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Festgeld und Zuwachssparen im Vergleich


By Festgeld Welt - Posted on 10 November 2008

Im Rahmen der kurz- und mittelfristigen Geldanlage hat der Kunde heutzutage eine Vielzahl von Alternativen im Finanzbereich. Die Auswahl lässt sich allerdings in die Richtung einschränken, dass der Kunde nur festverzinsliche Geldanlagen nutzen möchte. In diesem Fall bieten sich beispielsweise das Festgeld oder das Zuwachssparen an.

 

Beim Zuwachssparen handelt es sich im Grunde um eine "normales" Sparbuch, welches allerdings mit einem Bonuszinssatz versehen ist. Bei den Laufzeiten kann der Kunde zumeist zwischen drei und fünf Jahren wählen, wobei die Anlage in der Regel nach einem Jahr innerhalb einer dreimonatigen Frist kündbar ist.
Auch ohne vorherige Kündigung ist eine Verfügung möglich, allerdings werden dann seitens der Bank Vorschusszinsen berechnet. Verfügungen sind nur persönlich in der Bankfiliale und nicht online möglich.
Es handelt sich beim Zuwachssparen um eine äußerst sichere Anlage, da der Zins garantiert ist und die Einlage durch Sicherungsfonds abgesichert ist. Die Rendite liegt durchschnittlich bei ca. vier Prozent im Jahr.

Das Festgeld ist ebenfalls eine sehr sichere Form der Kapitalanlage und ebenfalls im kurz- bis mittelfristigen Anlagebereich zu finden. Von den Laufzeiten her kann der Anleger sich normalerweise in einem Rahmen von 1-60 Monaten entscheiden. Beim Festgeld ist allerdings im Gegensatz zum Zuwachssparen keine Verfügung vor Fälligkeit möglich, es sei denn, die Bank stimmt der Verfügung aus Kulanz zu.
Die Rendite des Festgeldes ist abhängig von der Anlagesumme und der Anlagedauer, liegt im Vergleich zum Zuwachssparen allerdings mit durchschnittlich fünf Prozent deutlich höher.

Ein weiterer Vorteil des Festgeldes ist die mögliche Onlinekontoführung, in deren Rahmen der Anleger Umbuchungen bei Fälligkeit der Anlage direkt vom PC aus tätigen kann.